Dieser Umstand machte ihr sehr zu schaffen. Sie war schon lange nicht mehr so leistungsfähig, wie sie es gerne sein wollte. Nun hatten sich vor 1 ½ Jahren Zyklusunregelmäßigkeiten eingestellt. Sie hatte nun Monate in denen die Periode alle 21 oder 22 Tage kam und dann blieb sie für 2 oder 3 Monate komplett aus. Das kannte sie gar nicht von sich. Auf ihre Periode konnte sie sich die ganzen Jahre wie auf ein Uhrwerk verlassen. Nun dachte Agnes: „Es ist soweit. Meine Wechseljahre sind da.“.
Gut, mit 51 Jahren war das zu erwarten. Agnes´ Frauenarzt hatte bei der letzten Vorsorge das Thema ebenfalls angesprochen und meinte, dass es normal wäre, wenn sich die Periodenblutung verändern würde. Auch die Schlafstörungen brachte er mit den Wechseljahren in Verbindung und erklärte Agnes, dass viele Frauen in den Wechseljahren Schlafprobleme hatten. Das gehe wieder vorbei, hatte er beim Verabschieden noch versichert.
Doch nach dem Frauenarztbesuch ging es Agnes immer schlechter. Sie könnte sich kaum noch konzentrieren und war den ganzen Tag nur noch müde. Aber an Schlaf war nachts kaum noch zu denken. Was sie aber besonders beunruhigte, waren ihre plötzlichen Angstzustände. Das kannte sie gar nicht von sich. Doch nun machte ihr die tägliche Fahrt zu Arbeit zu schaffen. Also ging Agnes zu ihrem Hausarzt, um sich endlich mal wieder von Kopf bis Fuß durchchecken zu lassen.
Da saß sie nun und hörte von ihrem Hausarzt diesen einen Satz: „Sie haben eine Hashimoto-Thyreoiditis. Sie müssen jetzt Schilddrüsenhormone einnehmen. Dann geht es Ihnen wieder besser.“ Wie bitte? Was war eine Hashimoto-Thyreoiditis? War das gefährlich? Was bedeutete das nun? Agnes war völlig überfordert.
Was ist eine Hashimoto-Thyreoiditis?
Wie Agnes geht es vielen Frauen, wenn sie von ihrem Arzt die Diagnose „Hashimoto-Thyreoiditis“ gestellt bekommen. 95% der Betroffenen sind tatsächlich Frauen, meist im Alter zwischen 30 und 50 Jahren1. Bei der Hashimoto-Thyreoiditis handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, das heißt, das eigene Immunsystem greift körpereigenes Gewebe an und zerstört es nach und nach.
Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Rheumatoide Arthritis, oder systemischer Lupus erythematodes, treten gehäuft bei Frauen auf und werden häufig in Verbindung mit hormonellen Umbruchphasen der Frau2 gebracht. Pubertät, Schwangerschaft, Stillzeit und (Peri-, Prä-, Post-) Menopause gehen häufig mit großen hormonellen Schwankungen einher, die dann wiederum das körpereigene Immunsystem ins Ungleichgewicht bringen können, so dass dann körpereigenes Gewebe angegriffen und zerstört wird.
Im Fall der Hashimoto-Thyreoiditis kommt es zu einer chronischen Entzündung des Schilddrüsengewebes. Dabei gibt es Phasen, in denen das Gewebe akut zerstört wird und dabei große Mengen an Schilddrüsenhormonen in den Stoffwechsel freigesetzt werden. Das sind dann Zeiten, in denen die Betroffenen eine überaktive Schilddrüsenaktivität erleben, also eine Schilddrüsenüberfunktion.
Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, die die Schilddrüse angreift und nicht „nur einfach“ eine Schilddrüsenerkrankung.
Nachdem das Gewebe allerdings zerstört wurde, kommt es zu einer weniger aktiven Schilddrüsenfunktion, die Schilddrüse rutscht in die Unterfunktion, da weniger Schilddrüsengewebe als vorher vorhanden ist.
Symptome einer Hashimoto-Thyreoiditis
Meistens entwickeln sich die Beschwerden schleichend und langsam, so dass die Hashimoto-Thyreoiditis oft sehr spät diagnostiziert wird. Die Betroffenen nehmen die Beschwerden kaum wahr oder bringen die unspezifischen Symptome nicht mit einer Hashimoto-Erkrankung in Verbindung.
Typische Symptome einer Hashimoto-Thyreoiditis können sein:
- Erschöpfung, Müdigkeit, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen
- Antriebslosigkeit, Depression
- Angstzustände
- Gewichtszunahme
- Kälteempfindlichkeit
- Gelenk- und Muskelschmerzen
- Haarverlust, brüchige Nägel, trockene Haut
- Herzstolpern, hoher Blutdruck
- Blähungen, Verstopfungen
- hoher Cholesterinspiegel
- verminderte Libido
- Zyklusstörungen
- Ödeme
Untersuchungsmöglichkeiten einer Hashimoto-Thyreoiditis
Wie Du sehen kannst, gibt es viele Symptome, die auch auf typische Wechseljahresbeschwerden zutreffen können. Es ist also gar nicht so leicht, auf die wirkliche Ursache der Beschwerden von alleine zu kommen. Es braucht dazu meistens eine genaue Analyse.
Die einfachste Methode, um auf ein Problem mit der Schilddrüse zu kommen, ist die Temperaturmethode, die kostengünstig zu Hause durchgeführt werden kann. Dazu wird über die Dauer von mindestens zwei Monaten regelmäßig und immer zur gleichen Zeit morgens, direkt nach dem Aufwachen, die Körpertemperatur gemessen – am besten sublingual, also unter der Zunge oder auch rektal. Eine normale Schilddrüsenfunktion liegt bei Durchschnittswerten zwischen 36,6 und 36,8° C vor.
Werte unter 36.3° C deuten auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin. Frauen, die noch eine Periodenblutung haben, sollten beachten, dass in der zweiten Zyklushälfte die Temperatur durch den Progesteronanstieg um 0,3 – 0.5° C leicht ansteigen kann. Deshalb sind vor allem die Werte der ersten Zyklushälfte ausschlaggebend, um die Funktion der Schilddrüse zu beurteilen.
Wer schon einen Verdacht hegt, dass die Schilddrüse möglicherweise das Problem sein könnte, kann auch direkt beim Hausarzt eine Schilddrüsendiagnostik machen lassen. Dazu werden mit Hilfe einer Blutabnahme wichtige Schilddrüsenwerte bestimmt. Um eine Hashimoto-Thyreoiditis nachzuweisen, müssen TSH (= Thyreoidea stimulierendes Hormon), fT3 (freies Liothyronin), fT4 (freies Thyroxin), Schilddrüsen-Antikörper, wie TPO-AK (= Thyreoperoxidase-Antikörper, früher auch MAK genannt), TAK (= Thyreoglobulin-Antikörper) und TRAK (= TSH-Rezeptor-Antikörper) bestimmt werden.
Um eine Hashimoto-Thyreoiditis nachzuweisen, müssen TSH, fT3, fT4 und verschiedene Schilddrüsen-Antikörper bestimmt werden.
Sind Schilddrüsen-Antikörper nachweisbar und zeigen sich veränderte Schilddrüsenhormonwerte, kann ein Ultraschall und/ oder eine Szintigraphie letzte Zweifel zusätzlich ausschließen.
Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis: Nur die Bestimmung des TSH-Wertes allein gibt keinen Aufschluss darüber, ob die Schilddrüse Probleme macht oder nicht. Häufig ist dieser Wert nämlich unauffällig, also normal. Ermittelt man allerdings die o.g. Werte, sind diese oft deutlich auffällig und behandlungsbedürftig. Auch auf die Referenzbereiche solltest Du dich nicht verlassen. Die Spreizung ist sehr groß und auch wenn sich Deine Werte IM Referenzbereich befinden, kann trotzdem die Schilddrüse in Form einer „latenten“ Schilddrüsenunterfunktion arbeiten.
Wer der Sache noch genauer auf den Grund gehen will, sollte auch Jod im Urin sowie Selen und Magnesium im Vollblut und Tyrosin und Eisen im Serum bestimmen lassen. Diese Werte geben zusätzlich Aufschluss darüber, ob durch einen Nährstoffmangel die Autoimmunerkrankungen ausgelöst wurde.
Ursachen der Hashimoto-Thyreoiditis
Hätte Agnes etwas gegen den Ausbruch der Hashimoto-Thyreoiditis machen können? Ja und nein. Man weiß inzwischen, dass Autoimmunerkrankungen familiär gehäuft auftreten. Hatten also Mutter, Oma, Tante, Onkel bereits mit einer Hashimoto-Thyreoiditis zu tun, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass es auch bei dir auftritt, bei 20 – 30%.
Häufig ist das aber nicht die einzige Ursache, die den Ausbruch der Autoimmunerkrankung verursacht. Man kann sich die Entstehung einer solchen Erkrankung wie das Volllaufen einer Badewanne vorstellen. Die Wanne hat durch die familiäre Belastung vielleicht schon eine gewissen Füllung, ist aber noch lange nicht voll. Dann kommen aber noch Faktoren, wie
- akute Infektionen
- chronische Infektionen, wie z.B. EBV (= Pfeiffersches Drüsenfieber), Borrelieninfektion (= Lyme-Borreliose), Herpesviren
- entzündungsfördernde Hormone (z.B. Insulin) und Fettsäuren (= Omega-6 Fettsäuren oder Transfette), die sog. „silent inflammations“, also „stille Entzündungen“
- Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten
- Dysbiose im Darm, wodurch ein „Leaky Gut“, ein „löchriger Darm“ entstehen kann
- Nährstoffmängel, ganz besonders häufig ist dabei ein Vitamin D-Mangel oder auch der Mangel an Magnesium, Eisen, Jod
- HWS-Verletzungen und starke körperliche Traumata wie Operationen, oder Sepsis
- Chronischer Stress, sowohl mental, wie körperlich
- Hormonelle Umbrüche wie Pubertät, Schwangerschaft, Stillzeit, Wechseljahre
- die Einnahme von Xenohormonen, synthetischen Hormonen (z.B. Pille, Hormonspirale, Hormonpflaster, Hormoncremes), Phytohormonen, Toxine mit hormonähnlicher Wirkung
- Andere Toxine, Chemikalien, Arzneimittel
- Schlafmangel, die die Badewanne immer weiter füllen, bis sie schließlich überläuft und das Immunsystem das eigene Körpergewebe angreift und zerstört.
Es ist also meistens nicht damit getan, die vermeintliche Schilddrüsenunterfunktion zu regulieren, sondern die genauen Ursachen für die Hashimoto-Thyreoiditis auszuloten und auf dieser Ebene ebenfalls zu regulieren.
Der ganzheitliche Ansatz bei einer Hashimoto-Thyreoiditis
Würde Agnes, so wie ihr Hausarzt es empfohlen hat, nur die Schilddrüsenhormone einnehmen, würde sie vermutlich keine vollständige Verbesserung ihrer Beschwerden erleben. Warum? Weil zwar die Symptome der Schilddrüsenunterfunktion behandelt werden, aber nicht die Ursache(n), die überhaupt erst zur Schilddrüsenproblematik geführt haben.
Schilddrüsenhormone einnehmen
Die Unterstützung mit Schilddrüsenhormonen ist häufig unumgänglich. Wichtig ist hier zu beachten, dass die Werte alle 3 (!) Monate kontrolliert werden, um die Dosierung der Hormone zu überprüfen.
Grundsätzlich sollte bei den fT3- und fT4-Werte das obere Drittel des jeweiligen Referenzbereichs angestrebt werden, da sich erfahrungsgemäß erst bei diesen Werten, die Betroffenen wirklich symptomfrei und gut fühlen.
Um die individuellen Werte einschätzen zu können, empfehle ich den Schilddrüsenrechner von medumio.de. Dort kannst Du alle Deine Schilddrüsenwerte eingeben und bekommst eine prozentuale Auswertung dieser Werte. Das kann helfen, die Dosierungen noch besser an Deinen Bedarf anzupassen.
Darmdysbiose in den Griff bekommen
Wer mit einer Hashimoto-Thyreoiditis zu tun hat, sollte auf jeden Fall auch den Darm unter die Lupe nehmen. Eine Darmflora-Analyse kann dabei von großem Vorteil sein. So kann das bakterielle Gleichgewicht der Dickdarmflora die Verdauungs- und Abwehrleistung des Darms besser beurteilen.
Ich nutze in meinen Hormoncoachings sehr häufig die Darmflora-Analyse und stelle immer wieder fest, wie sinnvoll diese Untersuchung im Nachhinein war. Die meisten meiner Klientinnen haben (auch ohne deutlichen Verdauungsprobleme) eine unerkannte Dysbiose, die wir dank der Untersuchung entsprechend effektiv behandeln können.
Grundsätzlich solltest Du immer auf die ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen und präbiotischen Nahrungsmittel achten, damit die Darmbakterien gut genährt werden können. Wer auf Probiotika zurückgreifen will, sollte immer erst eine Darmflora-Analyse machen.
Häufig kann auch der Verzicht auf Industriezucker und Gluten aus Weizenmehl und Co. für eine Zeit von mindestens vier Wochen sehr hilfreich sein, weil der Darm so viel besser heilen und regenerieren kann. Danach können viele meiner Klientinnen wieder auf glutenhaltige Nahrungsmittel zurückgreifen, wollen es oft aber gar nicht mehr so stark.
Mehr zum Thema Darm kannst Du in diesem Artikel lesen: So beeinflussen die Darmbakterien Deinen Hormonhaushalt.
Auslassdiäten, um Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten zu erkennen
Viele Menschen haben heute mit Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten zu tun. Die häufigsten habe ich oben bereits genannt – Zucker und Gluten. Aber auch Nachtschattengewächse, Laktose, Fruktose oder andere Inhaltsstoffe werden häufig vom Darm nicht gut vertragen. Wer einen Verdacht hegt, bestimmte Nahrungsmittel nicht zu vertragen, sollte sie für mindestens vier Wochen weglassen und dann nach und nach wieder einführen. Oft kann so das Hauptallergen ausgemacht werden und viele anderen Nahrungsmittel sind dann tatsächlich wieder verträglich.
Ich bin persönlich kein Fan davon, für immer und ewig auf alles zu verzichten. Um dem Körper allerdings unter die Arme zu greifen und das Immunsystem zurück ins Gleichgewicht zu bringen, kann eine Auslassdiät eine sinnvolle Sache sein. Die Zusammenarbeit mit einem Ernährungsberater*in kann hier ebenfalls sehr hilfreich sein.
Nährstoffe auffüllen
Wer meine und die Artikel meiner Kollegin Heike Franz kennt, weiß: Ohne Nährstoffe läuft nichts in unserem Körper. Das Hormonsystem braucht sie genauso, wie unser Immunsystem. Auch das Nervensystem kommt ohne Nährstoffe nicht aus. Bis in die kleinsten Zellorganellen, wie das Mitochondrium, werden die Nährstoffe gebraucht, damit A zu B wird und dann weiter zu C und D umgewandelt werden kann.
Selen ist nicht nur wichtig für die Schilddrüse selbst, sondern auch für die Entgiftungsprozesse des Körpers zuständig. Fehlt es, wird zum einen die Schilddrüse lahm wie eine Schnecke und der Stress im Gewebe steigt. Das wiederum aktiviert natürlich wieder das Immunsystem und verstärkt ggf. die Autoimmunprozesse.
Magnesium, Eisen und Vitamin D sind weitere wichtige Nährstoffe, die sehr gut bei Autoimmunprozessen eingesetzt werden können.
Bitte beachte aber, dass Du immer erst Deine Werte untersuchen lässt, bevor Du mit einer Nährstoffgabe beginnst. Du willst auch keine Überdosierung riskieren.
Mehr zu den Nährstoffen, speziell für die Schilddrüse, kannst Du hier lesen.
Entzündungen reduzieren
Egal, ob der Körper durch chronische Entzündungen wie Nasennebenhöhlen- oder Blasenentzündung, Infektionen durch Eppstein-Barr, oder Borrelien-Bakterien, oder eine Entzündung im Darm belastet ist, jede Entzündung triggert zusätzlich das Immunsystem. Damit besteht natürlich auch immer wieder die Gefahr, dass die Autoimmunreaktion des Körpers weiter verstärkt wird. Es sollte also immer auch dafür gesorgt werden, dass sich das Entzündungsgeschehen des Körpers normalisiert und vermindert.
Hier haben sie grundsätzlich Curcuma, also der Gelbwurz, und Weihrauch bewährt. Beide Pflanzen wirken antientzündlich und helfen dabei, Entgiftungsprozesse anzuregen. Auch hier möchte ich gerne noch einmal betonen, wie sinnvoll die professionelle Betreuung durch einen naturheilkundlich arbeitenden Arzt oder Heilpraktiker*in sein kann.
Agnes Fazit
Dass Agnes Schilddrüse bzw. ihr Immunsystem ebenfalls für ihre Symptome und Beschwerden verantwortlich sein könnte, kam ihr nie in den Sinn. Ob die Hashimoto-Thyreoiditis erst durch die beginnenden Wechseljahre ausgelöst wurde oder schon vorher unterschwellig ein Problem war, können wir im Nachhinein natürlich nicht sagen. Wir wissen aber, dass die Wechseljahresbeschwerden durch eine Hashimoto-Thyreoiditis verstärkt werden können und umgekehrt natürlich auch.
Es ist also immer von Vorteil, nicht nur die Hormonschwankungen der Sexualhormone in den Wechseljahren zu betrachten, sondern auch einen Blick auf die Schilddrüse, den Darm und die Nebenniere zu lenken. So lassen sich häufig die oft heftigen und stark einschränkenden Beschwerden viel besser in den Griff bekommen.
Komm in die Hormonsprechstunde
Ich weiß, dieser Artikel hatte es in sich. Man könnte ein ganzes Buch zur Hashimoto-Thyreoiditis schreiben (es gibt sogar einige, die ich dir empfehlen kann und am Ende verlinken werde). Wenn Du dir nicht sicher bist, ob Dein Arzt möglicherweise Probleme mit Deiner Schilddrüse übersehen hat oder Du bereits weißt, dass Du eine Hashimoto-Thyreoiditis hast, aber keine Besserung verspürst, dann lade ich dich sehr herzlich in meine kostenlose Hormonsprechstunde ein. Dort können wir in einem 20-minütigen Gespräch genau darüber sprechen. Du bekommst von mir einen roten Faden, was Deine nächsten wichtigen Schritte sein können und ich erzähle dir sehr gerne mehr zum Hormoncoaching.
„Nimm Deine Gesundheit wieder selbst in die Hand!“.
Herzlichst, Deine Alex
Fotos: Depositphotos
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